Chica - ehem. Nita

Kurz nach Weihnachten erreichte uns die so traurige Mail der Adoptantin unserer Galga Chica (ehemals Nita), dass diese am 26. Dezember 2013 erlöst werden musste.

 

Während ihres Aufenthaltes in Spanien, wo sie ehrenamtlich in einer Auffangstation hilft, ließ Chica gesundheitlich immer mehr nach. Sie wurde schwächer und schwächer, konnte kaum noch ihr Köpfchen hoch halten. Sie stellte Chica einem spanischen Tierarzt vor, der direkt eine heimtückische Krankheit erkannte, die sich aber schon im letzten Stadium befand. Auf genau diese Anzeichen hatte die Adoptantin bereits einen deutschen Tierarzt aufmerksam gemacht, der diese Anzeichen aber wohl nicht so ernst nahm. Das traurigste an allem ist, dass man bei einer vernünftigen, rechtzeitigen Behandlung hier in Deutschland, Chica's Leben vermutlich noch hätte retten können bzw. medikamentös hätte in eine Balance bringen können. Diese Chance bekam Chica leider, leider nicht mehr.Ihre Besitzerin musste sie "frei geben".

 

Nach einem sehr traurigen Leben in Portugal, kam sie vor ca. 2 Jahren zu ihrer Adopantin. Sie lernte Liebe, Wärme und Fröhlichkeit kennen und durfte diese Jahre noch genießen. Die Trauer und der Schmerz über den Verlust ihrer Chica sitzen sehr tief bei der Adoptantin. Auch ihre Hundefreundin Mora leidet unter dem Verlust ihrer Hundepartnerin.

 

Du liebe, liebe Chica, Du warst eine so bildschöne, fröhliche und aufgeweckte Hündin. Du hast allen nur Freude bereitet. Jeder schloß Dich sofort in sein Herz. Nun bist Du Deinen eigenen Weg gegangen und hast Dich für den Weg über die Regenbogenbrücke entschieden. Sende uns allen, vor allem Deiner Besitzerin und Mora, immer Deine warmen Strahlen und lasse uns virtuell an Deinem neuen Leben teilhaben. Wir wünschen Dir nur das aller beste! Adiós, schöne Chica ... R.I.P.

 

Eigene Worte der Adoptantin:

 

Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiss, wie Wolken schmecken und wird dann ohne Furcht, die Nacht für sich entdecken. Run free, my sweet little lady.

Frenchie

Der Lebensweg unserer kleinen, fröhlichen Bully Dame Frenchie ist nun beendet. Am 19. Dezember 2013 erreichte uns die so traurige Nachricht der Adoptantin von Frenchie, dass diese heute angeschläfert werden musste.

 

Vor 4 Monaten wurde Frenchie adoptiert. Es war eine sehr besondere Adoption, da die Besitzerin wusste, dass Frenchie im Endstatium Krebs hatte. In Spanien wurde sie schon ganz fein von unseren Damen aus Murcia gepflegt, und erholte sich nach ihrer OP unglaublich und hatte wieder so richtige Lebensfreude. Ihre ehemaligen Besitzer hatten sie in einer miserablen Auffangstation abgegeben, da sie kein krebskrankes Tier haben wollten. Das störte Frenchie's Besitzerin überhaupt nicht. Sie wollte der Kleinen einfach nur noch ein paar schöne Wochen, Monate oder Jahre schenken. Daraus wurden dann 4 Monate, die Frenchie super fröhlich und aller bestens versorgt in ihrer Familie leben durfte. Letzte Woche wurden Unmengen an Methastasen in ihrem kleinen Körperchen festgestellt. Eine OP wäre nicht mehr ratsam gewesen. Somit ließ ihre Familie sie, bevor sie Schmerzen hätte erleiden müssen, ganz schweren Herzens los.

 

Kleine, tapfere und so fröhliche Frenchie, Du hast es nicht leicht in Deinem Leben gehabt. Aber die letzten Monate in Spanien sowie die 4 Monate bei Deiner lieben Familie hast Du alles, alles nachholen können, was Dir bis dato verwährt geblieben war. Fröhlichkeit, Dankbarkeit, Liebe & Wärme prägten die letzte Station Deines Lebens. Nun musstest Du über die Regenbogenbrücke gehen. Nimm alles an Frohsinn mit dahin, wo Du nun angekommemn bist. Wir alle, vor allem Deine Besitzerin und die Murcianas, werden Dich stets in unseren Herzen behalten. Adiós, kleine Gute-Laune-Maus ... mach's gut!

Bob

Die unglaublich traurige Nachricht der Adoptanten von Bob erreichte uns, dass Bob am 04. Dezember von seinen Leiden erlöst werden musste.

 

Bob zeigte in der letzten Zeit starke Ausfallerscheinungen, u.a. epliptische Anfälle. Er fraß und erbrach sich stetig und zog sich immer mehr zurück. Nichts, aber auch gar nichts ließen die Besitzer von Bob aus, zu ergründen, was Bob fehlte. Mehrere Tierärzte und auch Kliniken gaben ihr Bestes, aber die Defizite wurden immer heftiger, so dass es keine andere Lösung mehr gab, als Bob über die Regenbogenbrücke gehen zu lassen, um ihm weiteres Leid zu ersparen.

 

Alle, die Bob kannten, vor allem jedoch seine Besitzer sind wie in Trance. Bob, der fröhliche Kerl, der allen nur Freude machen wollte! Nach einer sehr langen, sehr unwürdigen, traurigen Zeit in Spanien fand er vor einem halben Jahr SEINE Menschen, die ihn über alles liebten. Auch seine Fellspielgefährtin liebte ihn sehr. Leider blieben Bob nur noch wenige Monate, spüren zu dürfen, was Liebe, Liebe, Liebe bedeutet.

 

Lieber, lieber Bob, Du feiner "Bär", keiner hat mit einem so schnellen Tod bei Dir gerechnet. Alle sind wir wie versteinert. Du warst ein so dankbarer, liebevoller Junge, dem man einfach nicht widerstehen konnte. Du warst ein Charmeur der besonderen Klasse. Nun findest Du Deine endgültige Ruhe, brauchst keine Schmerzen mehr zu ertragen und kannst allen über der Regenbogenbrücke berichten, was für tolle, tolle "Eltern" Du gehabt hast. Schau ab und an einmal runter und zwinkere ihnen zu! Das Loslassen fällt so schwer. Wir werden Dich alle immer in unseren Herzen behalten. Adiós, feiner "Bär", lass es Dir gut gehen!

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  • Marie (Dienstag, 10. Dezember 2013 18:13)

    Bob, mein lieber Bob, es tut so weh zu realisieren, dass es Dich nicht mehr gibt! Du warst ein ganz besonderer Kerl - einer mit so viel Lebensfreude.

    Lass es Dir dort, wo Du angekommen bist, gut gehen. R.I.P!

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Ramos ehemals Tro

Völlig unerwartet und plötzlich verstarb heute, am 25. November 2013, unser schöner, feiner Boxermann Tro auf seiner Pflegestelle.

 

Morgens lief Tro noch fröhlich mit den anderen Hunden durch den Garten und spielte mit seinem geliebten Ball. Im Haus begann er von einer Sekunde auf die andere zu krampfen. Direkt bekümmerte die Pflegestelle ihn. So plötzlich wie er krampfte, wurde er dann sehr, sehr ruhig und lag fast apatisch am Boden. Direkt ging's ab Richtung Tierarzt. Leider kam er beim Tierarzt nicht mehr lebend an, denn er verstarb auf dem Wege dorthin im Auto seiner Pflegestelle. Jegliche Hilfe kam zu spät! Der Schock bei der Pflegestelle sitzt tief. Sie hatte ihn nun schon Monate bei sich - er gehörte einfach schon mit dazu.

 

Lieber Tro, oder wie Deine Pfegestelle Dich so lieb nannte, "Ramos". Leider ist es Dir nicht mehr vergönnt gewesen, Deine Familie für immer zu finden. Du warst so ein einmaliger, unverwechselbarer Bursche mit Deinen liebevollen Ecken und Kanten. Du warst eben einfach so richtig "Boxer". Erinnere Dich an die wunderschöne, fröhliche Zeit, in der Du bei Deiner Pflegestelle erfahren durftest, was Liebe und Wärme bedeutet. Diese Zeit soll die sein, die Du mit über die Regenbogenbrücke nimmst. Lass es Dir dort gut gehen und schau ab und an mal auf Deine Pflegemama herunter. Sie vermisst Dich so sehr, wie wir anderen auch. Mach's gut, feiner Tro! Adiós ....

 

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  • Marie (Dienstag, 26. November 2013 18:27)

    Hallo, liebes Männlein,
    es tut so weh zu lesen, dass es Dich nicht mehr gibt. Ich habe Dich als etwas verrückten, aber so liebenswerten Kerlimann kennen gelernt.

    Deine irdische Zeit war abgelaufen, und Du hast einen anderen Weg gewählt.

    Dicken, dicken Drücker von mir ...

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Berta

Die niederschmetternde Nachricht über die Erlösung von Berta erreichte uns heute. Am 22. November 2013 um 23.00 Uhr musste die liebe, liebe Berner Sennenhündin über die Regenbogenbrücke gehen.

 

Bertas Frauchen war für 5 Tage im Krankenhaus, und als sie wieder nach Hause kam, fand sie Berta in einem Zustand vor, der sie nicht an ihre liebenswürdige, fröhliche Berta erinnerte. Sie war ruhig und schlapp. Auch hatte sie das Gefühl, Berta hätte abgenommen. Gegen Abend fuhren sie zum Tiearzt. Dort kam die schreckliche Nachricht - Anämie, und zwar hervorgerufen durch das Platzen eines Tumors an der Milz. Der gesamte Bauchraum war mit Blut und Flüssigkeit gefüllt. Es gab keine Chance mehr, den Hund sinnvoll operativ zu versorgen. Sie wurde erlöst.

 

Liebe, liebe Berta Maus, 2,5 Jahre waren Dir noch vergönnt, ein liebevolles, fröhliches Familienleben leben zu dürfen. Leider gehörst Du mit Deinen 8,5 Jahren bei der Rasse Berner Sennenhund schon zu den "Glücklichen", denn Deine Rasse wird leider nicht sehr alt. Nun musst Du nicht mehr leiden - jetzt darfst Du hinter der Regenbogenbrücke wieder ein versorgtes, glückliches Leben führen. Deine Besitzerin vermisst Dich so unsäglich. Sie kann diesen plötzlichen Tod noch nicht begreifen. Auch wir sind wie erstarrt und wünschen Dir dort, wo Du nun angekommen bist, nur das aller Beste. Run free, süße Berta! Hasta luego ....

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  • Marie (Sonntag, 24. November 2013 11:27)

    Liebe, liebe Berta,

    lass es Dir dort gut gehen, wo Du nun angekommen bist! Du warst ein so unbeschreiblich liebevoller Familienhund und hast nur Freude bereitet.

    Wir vermissen Dich alle schrecklich!

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Donovan

Gestern erreichte uns die so unsagbar traurige Email der Adoptanten von Donovan, dass sie ihren Jungen am 18. November 2013 haben erlösen müssen.

 

Donovan war immer eine fitter, an allem interessierter Charmeur. Am Sonntagmorgen ging er noch freudig spazieren und spielte mit seinen Spielzeugen. Am Sonntagnachmittag lag er sehr k.o. in seinem Bettchen und wollte nicht aufstehen. Erst dachte man, er hat evtl. einen Virus. Aber seine Augen wurden immer matter. Direkt am Montagmorgen gingen sie zum Tierarzt mit ihm. Nach einem Ultraschall des Bauchraumes konnte man einen sehr großen Mliztumor erkennen. Zudem war der gesamte Bauchraum voll Flüssigkeit, so dass die Vermutung nahe liegt, dass der Tumor geplatzt war. Von einer OP riet der Tierarzt ab, da der Allgemeinzustand von Donovan schon sehr schlecht war.

 

Donovan hatte noch 2 wundervolle Jahre bei seiner Familie zusammen mit Hündin Priscilla und den Kätzchen. Er war überall der Star und Liebling - vor allem auch im Altenheim, wo er des öfteren mit hingehen durfte. Der Schmerz des so plötzlichen Todes sitzt sehr tief bei den Besitzern. Man kann alles noch gar nicht so richtig begreifen, und die kleine Priscilla ist völlig durch den Wind.

 

Lieber, hübscher Junge, Dein Leben in Spanien war sehr trist, und wie glücklich waren wir alle, als es endlich hieß: Donovan kann ausreisen! Wunderschöne 2 Jahre hattest Du noch in Deiner Familie. Allen Menschen hast Du nur Freude bereitet. Nun sollte es nicht mehr sein, und Du hast den Weg über die Regenbogenbrücke gewählt. Komm dort gut an! Wickle auch dort alle um Deine großen Patschpfoten und lasse es Dir gut gehen! Wir alle, vor allem Deine Besitzer, werden Dich immer in unseren Herzen behalten. Adiós, Donovan ....

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  • Marie (Mittwoch, 20. November 2013 19:33)

    Mein lieber, lieber Donovan,

    was war ich glücklich, als ich Dich am Flughafen an Deine lieben Adoptanten übergeben konnte, die sich so sehr freuten. Auch Du liebtest sie vom ersten Moment an.
    Ich hätte Dir so gerne noch viele schöne Jahre auf unserer Welt gegönnt, aber es sollte wohl nicht sein.
    Ich werde Dich niemals vergessen - Du warst einfach ein ganz besonderer Hund für mich.
    Hasta luego, Donovan ...

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Bula

Wir erhielten die traurige Nachricht der Adoptantin unserer lieben Galga Omi Bula, dass diese am 19. Oktober 2013 von ihren Altersleiden erlöst werden musste.

 

Bula kam vor ca. 3 Jahren aus Portugal, aus sehr miserablen Haltungsbedingungen und mit der oft sehr traurigen Vorgeschichte der Galgos, zu uns. Sie diente nur als "Jagd- und Zuchtwerkzeug". Dementsprechend ausgemergelt reiste sie nach Deutschland auf ihre Pflegestelle, die dann auch ihre Besitzerin wurde. Liebevoll wurde Bula aufgepäppelt und verwöhnt und genoß sichtlich ihre neue Umgebung, in der sie das erste Mal erfahren durfte, was Zuwendung bedeutet. Nun aber häuften sich die Erkrankungen, die das Alter mitbringen, doch so massiv, dass ihre Besitzerin ihr einen würdevollen Abgang bescherte. Sie reißt eine tiefe Lücke in der Familie.

 

Bula, Du wunderschöne, sanfte und souveräne Galgadame, noch 3 schöne Jahre innerhalb Deiner Familie waren Dir vergönnt, in denen Du endlich geliebter Hund sein durfest. Du hast diese Zeit genutzt, um mit positiven Eindrücken über die Regenbogenbrücke zu gehen. Nimm all die Liebe und Wärme mit dorthin, wo Du nun angekommen bist. Der Liebe Deiner Besitzerin kannst Du Dir auch über den Tod hinaus gewiss sein! Run free, Bula, hasta luego ...

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  • Heike Koschut (Dienstag, 26. November 2013 22:48)

    wunderbare Bula, ich durfte Dich am Flughafen bei Deiner Ankunft kennenlernen, und hoffte, Du bleibst bei Deiner Pflegefamilie. Dieser ausgemergelte Körper sollte endlich zur Ruhe kommen. Du wurdest
    geliebt, und Du blütest auf. Du wunderbare Grande Dame. Wir werden Dich nie vergessen. Grüße alle die wir lieben, die auch den Weg über die Regenbogenbrücke gegangen sind.

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Denver

Unser lieber, lieber Denver mit dem immer so traurigen Blick hat den Kampf um sein Leben verloren! Am 15. September 2013 mussten unsere Damen aus Murcia entscheiden, Denver über die Regenbogenbrücke gehen zu lassen.

 

Seit einiger Zeit war Denver sehr matt und appetitlosig und nahm nicht mehr so richtig am Leben teil. Sofort wurde eine umfangreiche Blutuntersuchung veranlasst. Diese zeigte sehr bedenkliche Werte auf. Direkt wurde Denver in die Klinik gebracht, um ihm dort via Infusionen und aufbauenden Präparaten zu helfen. Leider schlugen alle Versuche des Klinikteams nicht an. Denver schwächelte immer mehr, so dass entschieden werden musste, Denver zu erlösen.

 

Lieber, sanfter Junge, leider war es Dir nicht mehr vergönnt, die Liebe und Wärme innerhalb einer Familie erfahren zu dürfen. Du wandeltest in Deinem Leben nicht auf der Sonnenseite. Nun hoffen wir alle, dass Du dort, wo Du nun angekommen bist, all das, was Du hier nicht erleben durftest, in vollen Zügen nachholst. Niemals werden wir Deinen so tiefen, traurigen Blick vergessen! Du wirst in unseren Herzen immer weiterleben! Adiós, lieber Denver ... hasta pronto.

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  • Marie (Dienstag, 01. Oktober 2013 18:54)

    Lieber, lieber Denver!

    Wir oft hast Du mich mit Deinen tiefsinnigen Augen angeschaut! Wie oft habe ich gedacht, so jetzt wird der Süße bald sein Glück finden!

    Und nun musstest Du ohne Dein Glück gefunden zu haben, über die Regenbogenbrücke gehen!

    Es schmerzt so sehr!

    Ich werde Dich niemals vergessen, Schöner!

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Coco

Und wieder erreichte uns eine so unglaublich traurige Nachricht von unseren Damen aus Spanien. Am 13. September 2013 ging der kleine, immer fröhliche und sooo schöne Coco über die Regenbogenbrücke.

 

Coco war beim Tierarzt für seine Kastration, damit er sehr bald nach Deutschland ausreisen konnte. Alles verlief anfänglich ohne jegliche Probleme, doch ganz plötzlich wehrte sich Coco's Körperchen in der Narkose. Es wurde mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln versucht, Coco zu stabiliseren. Leider jedoch ohne Erfolg! Coco überlebte diesen eigentlich wirklich nur kleinen Eingriff nicht.

 

Kleiner Coco-Mann, durch warst in Gedanken schon in Deutschland und solltest hier dann ganz schnell DEINE Familie finden. Leider war es Dir nicht mehr vergönnt, dieses erleben zu dürfen. Dir, kleiner fröhlicher Wicht, wünschen wir alles, alles erdenklich Gute dort, wo Du nun angekommen bist. Stecke auch dort alle mit Deiner so offenen Art an. Wir vermissen Dich! Hasta luego, Coco ...

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Vito

Klein Vito ist über die Regenbogenbrücke gegangen!

Kleiner Freund, am 28.09.2011 kamst du nach Deutschland und hattest endlich eine tolle Familie bekommen, die dich vor dem Tod in Spanien gerettet hatte. Und da warst du schon stolze 15 Jahre alt.

 

Leider ging es dir in den letzten beiden Wochen nicht gut und du wirktest sehr schlapp und "anders" als sonst. Deine liebe Familie ging mit dir zum Arzt. Die Diagnose war Nierenversagen, ohne Hoffnung auf Heilung. Schweren Herzens und auf anraten des Tierarztes entschied man sich, dich von deinen Leiden am 13.09.2013 zu erlösen. Du konntest liebevoll, im Kreise deiner dich liebenden Familie, friedlich einschlafen.

 

Lieber, kleiner Vito, du hattest noch 2 wundervolle Jahre hier in Deutschland, mit viel Liebe, Wärme, gutem Futter und Hundefreunden. 2 Jahre, die die schönsten in deinem Leben waren! Halte dir diese Zeit immer in Erinnerung und schau hin und wieder auf deine Lieben hier auf Erden. Alle vermissen dich sehr, aber wir wissen, dass dein Weg über die Regenbogenbrücke, dein Weg in ein Paradies sein wird.

Mach es gut kleiner Vito!

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  • Stephanie (Samstag, 14. September 2013 19:00)

    Mein armer Kleiner Schatz <3 <3 <3 <3 <3 Wir sind sehr traurig und werden ihn niemals vergessen!!!!! Er wird immer einen Platz in unseren Herzen haben. Machs gut Kleiner Schatz.

  • Marie (Dienstag, 01. Oktober 2013 18:52)

    Du süßer, kleiner Spongbob,
    Du durfste noch eine so wundervolle Zeit bei Deiner "Mama" verbringen! Darüber sind wir alle so froh! In der Auffangstation hättest Du all die Liebe & Wärme nicht mehr kennen lernen dürfen.
    Nimm all die schönen Eindrücke mit dorthin, wo Du nun angekomen bist.
    Wir alle werden Dich niemals vergessen!
    Dickes "besito" für Dich!

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Loba ehemals Nevada

Unsere liebe Wölfin Loba ist tot! Sie wurde am 12.09.2013 von ihren Leiden erlöst.

Loba kam erst vor 12 Tagen in ihre Familie und hätte eigentlich munter und glücklich mit ihrem neuen Leben beginnen sollen. Doch leider erbrach sich Loba schon am 1. Tag nach jeder Mahlzeit. Ihre Familie und wir gingen von einer Magen-Darm-Infektion aus, weswegen sie sofort daraufhin behandelt wurde. Die Medikamente greiften nicht und Loba nahm immer mehr ab.

 

Es ging wieder zum Tierarzt. Loba blieb dann direkt beim Tierarzt um lebensrettende Infusionen zu erhalten. In binnen 24 Stunden stärkte es sie so sehr, dass sie wieder zu ihrer Familie konnte. Zuhause angekommen ging das Elend weiter. Kein Futter blieb in ihr. Am 12.9. fuhr Loba´s Familie sie notfallmäßig wieder zum Tierarzt. Dort wurden dann weitere Untersuchungen gestartet, bei denen folgendes herauskam:

Loba litt unter einer großen Ausbuchtung in der Speiseröhre, in der sich das gefressene Futter sammelte und nach kurzer Zeit wieder herauskam. Zudem hatte sie ein dermaßen extrem vergrößertes Herz, was die komplette Speiseröhre gegen die Wirbelsäule drückte. Fazit dieser niederschmetterden Diagnosen - der Hund wird, ohne Infusionen, verhungern! Es gab keine Chance auf eine erfolgsversprechende Operation. Somit entschied die Familie, auf Anraten des Tierarztes, Loba von ihren Leiden zu erlösen.

 

Liebe Loba, du hattest es auf Erden leider nicht verdient glücklich zu werden. Es tut uns so unendlich leid für dich und deine um dich trauernde Familie!

Das gesamte CaLeLo -Team wünscht dir alles erdenklich Gute an dem Ort wo du jetzt bist!

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  • C.Dörfling (Montag, 30. September 2013 21:01)

    Es tut mir so leid für dich und deine Familie. Du warst eine ausergewöhnliche Schönheit.Machs gut kleine Wölfin!

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Yayo

Unser alter, alter Yayo hat uns verlassen! Die Sponsorin unseres Yayo (er wurde bei seiner Pflegestelle und seiner Sponsorin liebevoll Yani genannt) informierte uns, dass Yayo am 20. August 2013 über die Regenbogenbrücke gehen musste. Schon ein paar Tage vorher zeigte er Desorientierung und dann kamen vermutlich 2 Schlaganfälle hinzu. Der Tierarzt konnte nur noch zu einer Erlösung raten, da keine Aussicht auf eine würdevolles Leben mehr bestand.

 

Seine Dauer-Pflegestelle sowie seine Sponsorin hat der Weggang von Yani ganz tief getroffen. Nachdem Yani zuerst vermittelt war, diese Adoptantin aber sah, dass sie mit einem so alten Hund nicht mehr viel "anfangen" konnte, gab sie Yani zurück. Dank des liebevollen Einsatzes seiner Pflegestelle konnten wir Yani noch wundervolle fast 2 Jahre mit Liebe und Wärme geben. Was die Pflegestelle leistete, ging weit über das hinaus, was andere bereit gewesen wären, zu geben. Es bestand eine ganz tiefe Verbindung zwischen ihnen. Nichts wurde ausgelassen, Yani ein schönes Leben zu bereiten ... im Kreise seiner Kätzchen und seiner Border Collie Freundin. Wir sind so dankbar dafür!

 

Yani, lieber, alter Junge, nun hast Du ein ganz tolles Grab mit Grabstein und frisch gepflanzten Blumen und Sträuchern im Garten Deiner lieben Pflegemama bekommen. Dein Leben in Spanien war ein Horrortrip, aber Gott sei Dank durftest Du noch wahre Liebe erfahren. Nimm die letzten 2 wundervollen Jahre mit dorthin, wo Du Dich nun niedergelassen hast. Deine Pflegemama steht nach wie vor in engem Kontakt zu Dir, was Du auch spüren wirst. Wir danken Dir für das, was Du uns in unserer Obhut gelehrt hast ... Dankbarkeit und Treue! Adiós, Yani, hasta luego ...

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Hector

Es erreichte uns der so traurige Anruf der Adoptanten unseres Hector, nun Paulo, dass dieser wundervolle Galgo am 10. August 2013 unsere Welt verlassen musste. Vor 2 Wochen begann Paulo zu schwächeln. Er war nicht mehr der Alte. Direkt konsultierte man den Tierarzt, der eine schwere, nicht zu unterschätzende Viruserkrankung feststellte. Es wurde alles getan, was nur möglich war, um Paula zu helfen, dass eine Besserung eintrat.

 

Leider hat alle Hilfe nicht mehr wirken können. Das Tierarztteam sowie seine Adoptanten ließen nichts unversucht. Als sein Zustand sich dramtisch verschlechterte, entschied man sich, Paula zu erlösen. Der Schmerz bei seinen Adoptanten sitzt tief. Eigentlich begreifen sie den Verlust von Paulo noch gar nicht richtig. Auch das AcLeLo-Dogs Team ist erschüttert.

 

Lieber, bildschöner Paulo, es war Dir noch etwas mehr als ein Jahr vergönnt, die Liebe und Wärme innerhalb Deiner Familie spüren zu dürfen. Du warst ein 100 % integriertes, geliebtes Familienmitglied. Mit Deiner so sanften, anschmiegsamen Art hast Du Dich in alle Herzen eingeschlichen. Nun nimm Deine positiven Erfahrungen mit über die Regenbogenbrücke und schaue ab und an einmal herunter auf Deine Familie. Sie vermisst Dich so bitterlich und wir auch! Lass es Dir gut gehen! Hasta luego, Großer!

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  • Marie (Mittwoch, 14. August 2013 14:01)

    Hola, schöner Paulo, ich erinnere mich noch genau an den Tag, an dem ich Dich auf meinem Flug mit nach Deutschland brachte. Du warst so souverän, so cool, so klasse! Mach's gut dort, wo Du nun
    bist!!!

  • Doro&Elmo (Freitag, 16. August 2013 11:01)

    Run free, lieber Paulo... :-(

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Verdi

Die unfassbare Nachricht des Todes unseres so lieben, großen Eisbären Verdi erreichte uns am 01. August 2013 morgens. Alles war in Ordnung! Keine Anzeichen, dass es Verdi in irgendeiner Weise schlecht gehen würde. Ganz plötzlich begann er im Wohnzimmer seiner Pflegefamilie stark zu hecheln, dann setze sehr schnell eine Art von Schnappatmung ein. Er tat noch 2 Atemzüge und verstarb dann. Die Vermutung des Tierarztes ist eine Magendrehung.

 

Unser lieber Verdi lebte fast 2,5 Jahre bei unseren Librada in Spanien. Librada umhegte und pflegte ihn wie ihr Kind. Vor 2 Tagen bekam er seine große Chance auf ein liebevolles Familienleben in Deutschland. Seine Pflegefamilie freute sich unglaublich auf Verdi. Schon nach knapp 2 Tagen zeigte er, wie lieb er die beiden Mädels hatte. Völlig entspannt wandelte er vom Garten ins Haus und zurück.

 

Du guter, guter Junge, nur 2 Tage durfest Du die Liebe und Wärme in einer Familie spüren. Dann entschiedst Du Dich, einen anderen Weg zu gehen. Deine Pflegefamilie sowie wir alle sind wie paralysiert und können Deinen Tod noch gar nicht fassen. Deine liebe Pflegemama in Spanien brach nach der Nachricht zusammen und versteht die Welt nicht mehr. Bitte, bitte nimm die schönen Eindrücke, die Du sammeln konntest, mit über die Regenbogenbrücke und erzähle Deinen Kameraden davon. Wir vermissen Dich alle so sehr! In unseren Herzen wirst Du ewig weiterleben! Adiós, weißer Bär, hasta luego ...

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  • Marie (Mittwoch, 14. August 2013 13:59)

    Liebes, liebes Männlein! Was für ein dramatisches Schicksal! Schade, dass Dir nicht mehr positive Zeit auf unserer Welt vergönnt wurde! Bye-bye :-(

  • Doris Niebel (Dienstag, 20. August 2013 11:18)

    Schmerzliche Grüsse aus Berlin . Auch ich habe lieben Titan(liebevoll Titi genannt) durch eine Magendrehung verloren. Dieses Bild vergesse ich nie und ich kann ihren Schmerz nachfühlen. Ich hatte ihn
    noch ein Jahr und egal wie kurz ihre Zeit mit ihn war , er wurde geliebt und das hat er gepürt. Doris Niebel

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Heute erreichte uns die so unsagbar traurige Nachricht, dass der alte, liebevolle Opi Abuelo seit dem 24. Juli 2013 nicht mehr unter uns weilt.

 

Abuelo hatte in seinem hohen Alter vermutliche am vergangenen Wochenende einen Schlaganfall erlitten, von dem er sich nicht mehr erholte. Um Abu weiteres Leiden zu ersparen, erlösten die Adoptanten ihn schweren Herzens. Abuelo war einer der absolut Vergessenen und Ungewollten aus einer riesigen Auffangstation in Málaga. Aber seine lieben Adoptanten hatten ihn nicht übersehen - im Gegenteil - er fiel ihnen sofort als toller, treuer Bär ins Auge.

 

Lieber Abu - Buh, 3 Jahre wurden Dir noch in einer lieben Großfamilie mit einem weiteren Hundekollegen vergönnt. Du hast diese Zeit so sehr genossen und ausgekostet, Deine Besitzer desgleichen. Nun sollte es nicht mehr sein und nun hast Du den Weg über die Regenbogenbrücke gewählt. Lass es Dir dort genau so gut gehen und erzähle allen von den tollen 3 letzten Jahren. Schau ab und an mal runter auf Deine Familie und zwinkere ihnen zu! Wir alle vermissen Dich unendlich! Hasta luego, großer Bär ...

 

Persönliche Zeilen der Tochter der Besitzer:

 

Hallo Ihr Lieben,

 

es fällt uns unwahrscheinlich schwer, Euch mitteilen zu müssen, dass wir heute unseren so geliebten Abu / Buh über die Regenbrücke gehen lassen mussten. Nachdem der tapfere Kerl am vergangen Wochenende scheinbar einen Schlag erlitten hatte und es keine Hoffnung auf Besserung bzw. ein würdevolles Leben gab, mussten meine Eltern eine unvorstellbar schwere Entscheidung treffen und ihren heiß-geliebten Opa Abuelo ziehen lassen. Wir möchten Euch herzlich dafür danken, dass wir durch Euch die Möglichkeit hatten, einen so unglaublich wundervollen, sanften, treuen und bedingungslos liebenden Hund kennen zu lernen!

Wir können nicht in Worte fassen wie sehr uns der Verlust dieses Familienmitgliedes schmerzt. Vielen Dank für alles besonders im Namen meiner Eltern, Eure Mona

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  • Marie (Mittwoch, 14. August 2013 13:58)

    Buenos Dias, lieber Abuelo, wo auch immer Du nun sein magst, ich werde Dich niemals vergessen. Ich habe Dich selber aus Spanien mitgebracht und spüren dürfen, was für ein einmaliger Hund Du warst und
    wie sehr Deine "Eltern" Dich liebten. Mach's gut großer Bär!

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Meine über alles geliebte Lea,

 

am 23. Juli 2013 hast Du uns gezeigt, dass Du mit 16,5 Jahren am Ende Deines so langen Pointerlebens angekommen bist. Wir haben Deine Gesten verstanden!

 

Mehr tot als lebendig kamst Du aus der Perrera von Mahón vor 8,5 Jahren nach Deutschland in die Hände einer verantwortungslosen Animal Horderin. Dort entdeckten wir Dich durch Zufall und nahmen Dich gleich mit. Nach ca. einem Jahr hattest Du Dich zu einer Traumpointerin entwickelt. Du warst eine glückliche, voll in unsere Familie integrierte Senora. Niemals hast Du uns Kummer gemacht - immer warst Du ein ruhender, verschmuster Pol unserer Familie. Viele, viele Pflegehund hast Du souverän mit in ihr neues Leben geführt. Niemals hast Du Dich auch nur ein Mal über zu viel Trubel beklagt. Deine Loyalität und Noblesse beeindruckten jeden. Und Deine Schönheit!

 

Du wirst immer ein fester Bestandteil des Vereins CaLeLo-Dogs bleiben, denn mit Deinem lieben Gesichtchen, das aus dem "o" von Dogs herausschaut, gibst Du unserem Namen Deinen Stempel. Immer wird Dein liebes Pointergesicht alles wohlwollend beobachten. Und das "Le", ja, das bist DU!!!

 

Wir vermissen Dich alle unendlich! Die Lücke, die Du gerissen hast, ist niemals zu schließen. Du wirst immer "unsere Lea" bleiben und immer einen riesigen Platz in unserem Herzen einnehmen.

 

Mein liebes Lelein, mach es gut dort, wo Du nun angekommen bist! Genieße Dein neues Leben ohne Pein und Entbehrungen und überzeuge auch dort alle von Deiner so unvergleichlichen Art. Hasta luego, mein liebes Mädchen! Wir sehen uns .....

 

In ewiger Liebe,

Marie, David, Jeroen & Anja

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  • Silke (Mittwoch, 24. Juli 2013 17:10)

    Liebe Marie,
    es kullern mir die Tränen über die Akten, aber Bürotüren kann man ja schließen... Im richtigen Moment loszulassen ist so unendlich schwer und erscheint oft fast übermenschlich, manchmal ist es aber
    der einzige Weg, mit dem man seinem treuen Begleiter den letzten großen Gefallen tun kann. Lea wird es Euch zu danken wissen.
    Wenn demnächst eines Tages die Sonnenstrahlen durch einen wolkenverhangenen Himmel blinzeln, wird es Dir vorkommen, als hättest Du Leas Gesicht gesehen. Sie wird auch von der anderen Seite des
    Regenbogens ein wachsames Auge auf Dich haben!

    Silke, Werner und Felix

  • Silke (Donnerstag, 25. Juli 2013 21:36)

    Ihr werdet eure Lea nie vergessen, Sie wird immer in euren Herzen leben, und das ist das Wichtigste!! Grüß mir meine Polly liebe Lea. Wir denken an dich.

    "Du kannst weinen, dass ich gegangen bin,
    oder du kannst lächeln, dass ich gelebt habe.
    Du kannst deine Augen schließen und bitten, dass ich wiederkomme,
    oder du kannst sie öffnen und sehen, was ich dir zurückgelassen habe.
    Dein Herz kann leer sein, weil du mich nicht mehr sehen kannst,
    oder es kann voll der Liebe sein, die ich für dich hatte.
    Du kannst immer daran denken, dass ich gegangen bin,
    oder du kannst mich im Herzen tragen und in dir weiterleben lassen.
    Du kannst weinen und leer sein,
    oder du kannst tun was ich von dir wollte:
    Dass du lächelst, deine Augen öffnest, Liebe gibst und weitergehst."

    - Verfasser unbekannt -

    Silke, Arino, Nola, Inka und Sammy

  • Doris Niebel (Donnerstag, 25. Juli 2013 22:32)

    In Berlin sitzt auch eine und heult.Ich kann das soooo nach fühlen. Denke immer daran wo währe sie wenn es dich nicht gegeben hätte? Ihre Treue, Liebe und anhänglichkeit ist ist ein Spiegel deiner
    Seele, so bist auch du... So werdet ihr immer verbunden sein. Fühlt euch ganz lieb gedrückt von mir...
    Was man liebt trägt man immer im Herzen
    Doris

  • Doro (Freitag, 26. Juli 2013 17:43)

    Hallo Marie,

    es fällt mir schwer tröstende Worte zu finden. Fühl dich bitte dolle gedrückt.
    Und du, liebe Lea, komme gut auf der anderen Seite der Regenbrücke an und erzähle allen von deinem tollen Leben und deinem tollen Frauchen!

    Liebe Grüße

    Doro (Adoptantin Quemado)

  • Verena (Freitag, 26. Juli 2013 23:43)

    Liebe Marie und Familie,
    mir stiegen bei den Zeilen auch die Tränchen in die Augen.Es tut mir sehr leid und ich kann euren Schmerz nachfühlen. Denke wir alle können das.Auch wenn sie nicht mehr da ist,sie wird immer bei euch
    sein,mit den anderen die du mit Sicherheit auch schon gehen lassen musstest.
    Du wirst sie jeden Tag vor Augen haben,denn Lea und Canuto und Lobo leben in Calelodogs weiter.Und das ist gut.
    Den Schmerz über den Verlust können wir euch nicht nehmen aber wir und auch deine Hunde auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke sind in Gedanken bei euch.

  • Füsgen (Mittwoch, 14. August 2013 13:15)

    Liebe Frau Sasse,
    ich habe es gerade erst gelesen - und es tut mir so leid. Ich habe Ihre Süsse nie kennen gelernt, aber Sie haben mit so viel Liebe und Wärme von Ihr gesprochen, dass klar ist, sie war was ganz
    besonderes.

    Diese Liebe hat sie mit über die Regenbogenbrücke genommen und sie wird für das Leben bei Ihnen immer dankbar sein.
    Liebe Grüße
    Silvia F.

  • Heike Rademacher (Sonntag, 25. August 2013 15:12)

    Liebe Frau Sasse,
    wir fühlen mit Ihnen! Es ist so unsagbar schwer, Abschied zu nehmen. Aber Lea hinterlässt so viel Spuren der Liebe, die nie vergehen werden.
    Liebe Lea, wir danken dir, denn nur durch dich traf unser Leben mit dem von Quijote zusammen, der auch so ein wunderbarer Hund ist und unser Leben mit Glück und Freude beschenkt.

    Liebe Grüße,
    Heike Rademacher

  • Elena (Freitag, 04. Oktober 2013 11:45)

    Und mir, Mum, fehlt Lea auch sehr! Sie war halt...da!
    Aber ihr habt das richtige getan. Ich war echt geschockt beim letzten mal und jetzt trabt sie mit den langen Krallen im Himmel über das Parkett und spielt da... Ohne Schmerzen!

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