Pitufo

Und hier müssen wir uns alle nun auch von unserem kleinen Wonnepropen Pitufo verabschieden. Er ging am 25. Jui 2012, nachdem er einen Unfall beim Spielen erlitten hatte und die Adoptanten und das versierte Ärzteteam alles nur erdenklich Mögliche unternommen hatten, Pitufo zu retten, über die Regenbogenbrücke. Der kleine Kämpfer hat's final nicht mehr geschafft.

 

Wir wünschen Dir, kleiner, fröhlicher Mann, alles, alles Liebe und Gute dort, wo Du nun angekommen bist. Stecke auch dort alle mit Deiner unvergleichlichen Fröhlichkeit an und schaue ab und an einmal runter zu Deiner lieben Familie. Adíos, hasta luego, Pitufo! Wir vermissen Dich alle schmerzlich.

 

Und hier stellen wir einen kleinen Abschiedsbrief, den die Adoptanten selber verfassten, auf Wunsch der Adoptanten mit ein:

 

Pitufo, bei uns nur Tuffi, war von der ersten Sekunde an als wir ihn am  01.05.2010 in Hamburg  bei Frau Gaby Dahms abholten etwas ganz besonderes.
Er hatte eine unbeschreibliche Austrahlung, hervorgerufen durch ganz spezielle Gesichtsaudrücke von sanft über keck bis frech und
extrem aufmerksam sowie auch sehr neugierig. Sebst seine Gangart spiegelte sich darin wieder.
 
Und dann war da diese unbeschreibliche Anhänglichkeit, ohne Blickkontakt zu uns - ein absolutes NO GO - aber lieber noch Körperkontakt
verbunden mit Küssi geben, schmusen und wo es eben nur ging, sich einfach dicht ankuscheln.
Klappte für ihn ja auch alles vorzüglich weil er nie allein gelassen wurde und wir immer für ihn da waren.
 
Ja, dann war da auch noch die activ action Seite an ihm. Sowas an Power bei einem doch nicht wirklich großem Hund haben wir noch nicht erlebt.
Ein richtiger RAMBO - nicht kaputt zu kriegen, wenn es wirklich mal den Anschein hatte - puh, ich bin platt, dann hat er uns  nur vorgeführt.
 
Manchmal sah es so aus als wenn er uns eine Pause gönnt. Wir waren platt , so oder so. Worte oder eine Bewegungungen unsererseits,
die Tuffi nur zu gerne für sich als Sprung auf marsch, marsch auslegte, dann zeigte er uns  Rambo Teil 2.
 
Auf seine Art war er auch manchmal ein Hammerschauspieler.
 
Sie können sich die Begeisterung  der Leute die ihn gesehen oder auch näher kennengelernt haben nicht vorstellen, egal welcher Altersklasse.Es kam
dann und wann sogar vor, man wollte mich übereden ihn aus dem Auto heraus zu verkaufen.  Ich, oder wir haben da mal eine Frage  -  Ich ,sie brauchen garnicht
weiter reden  -  sie wissen doch noch garnicht was wir wollen  -  Ich wohl - nein . Dann kam noch oh, schade.Wirklich keine Chance ? NEIN !
 
Und trotzdem kam es uns immer wieder so vor vor, als hätte er Verlustängste - bleibt immer bei bei mir und verlasst mich nie.
 
Jetzt hat er uns verlassen - für immer .
 
Der Schmerz sitzt unendlich tief weil er für uns einfach was wirklich ganz besonderes war, ich kann es zumindest mit Worten nicht beschreiben.
 
Er war eben ein echter DON  PITU
 
Er hat in unserem Garten, den er auch über alles liebte , seinen letzten Schlafplatz bekommen. Wir haben ihn durch  CaLeLo DOGS gefunden
und deshalb soll ein kleiner Findling  seine letzte Ruhestätte mit der Aufschrift  DON PITU  zieren und uns ihn nicht so schnell vergessen lassen.
 
 
Diese  e- mail  an Sie  ist mir ein ganz  persönliches Anliegen womit ich vielleicht auch ein wenig Ihre Leistungen bei CaLeLo würdigen kann.
 
Traurige Grüße aus dem Harz



Snoopy

Am 09. Juni 2012 morgens erreichte uns die unsagbar traurige Nachricht vom unerwarteten Tode der liebevollen Snoopy (Ex-Chispita). Seit Mittwoch fühlte sich Snoopy ein wenig schlapp, hatte Durchfall und fraß nicht so gut. Zuerst dachte man an eine Magen-Darm-Verstimmung. Dann kam Fieber hinzu und sie baute zusehends ab. Der Tierarzt wurde konsultiert, alle Blutwerte waren okay.

Freitag ging es kräftemässig weiter bergab, so dass ihre Familie sich entschloss, Snoopy in die Klinik zu bringen. Dort wurde alles nur menschenmögliche unternommen, sie zu stabilisieren. Leider kam dann in den frühen Morgenstunden der Anruf, dass die liebe, fröhliche Snoopy es nicht mehr geschafft hat. Bis jetzt gibt es noch keine Klarheit zur Todesursache.

Snoopy's Familie ist so unglaublich traurig. Alles ging so schnell und war so unverhofft. Der Schmerz sitzt tief, und man begreift das Ausmaß noch gar nicht.

Liebe, freundliche und immer fröhliche Snoopy, Du durftest 7 wundervolle Monate mit Deiner Familie und Deinem Hundefreund Don Rambo verbringen. Du durftest erfahren, wie schön sich Familienleben anfühlen kann. Nimm alle Deine positiven Eindrücke mit hinter die Regenbogenbrücke und schau ab und an einmal auf die Erde zu Deiner Familie herunter! Wir vermissen Dich alle schrecklich! Adiós, Snoopy, mach's gut ...

Larissa

Am 04. Juni 2012 erhielten wir die unglaublich traurige Nachricht, dass die kleine, zarte Larissa es nicht mehr geschafft hat. Sie lag des Morgens einfach so in ihrem Bettchen und atmete nicht mehr.

Vor einigen Wochen erkrankte die kleine Maus, die so viel in ihrem Leben bereits hat durchmachen müssen, an einer Magen-Darm-Geschichte, die sofort in der Klinik behandelt wurde. Zuerst besserte sich ihr Zustand auch und sie war stabil. Sie konnte wieder in ihre Pflegestelle gehen. Aber von Tag zu Tag schwächelte sie mehr, und dann schaffte ihr kleiner, geschundener Körper es nicht mehr.

Der Schmerz und die Trauer, vor allem der Pflegestelle, die sie so liebevolle pflegte, sitzen tief.

Kleine, zarte Senorita, das einzige, was uns alle ein wenig tröstet, ist, dass Du die letzten Monate doch noch einmal erfahren durftest, was Wärme, Liebe und Zuwendung bedeuten. Mach es gut dort, wo Du nun angekommen bist! Genieße ein Leben ohne Pein ... hasta luego, Larissa ... in unseren Herzen wirst Du immer weiterleben!

Colette

Am 21. Mai 2012 informierten uns die Adoptanten von Nala (ehemals Colette)  darüber, dass sie sich in den Abendstunden von Nala "verabschieden" müssen. Sie hat in der letzten Zeit immer mehr Muskelmasse abgebaut. Heute das niederschmetternde Ergebnis: riesiger Tumor im Bauch, und der gesamte Bauchraum voll Aszites (Wasser). Seit Tagen schon hatte sie Schmerzen, und man dachte, es wären die maroden Zähne. Aber mit so etwas hatte keiner gerechnet!!! 


Vier wundervolle Monate durfte die sanfte, taube Podenca noch spüren, was Liebe, Wärme und Vertrauen innerhalb einer Familie bedeuten, nachdem sie Jahre lang unbeachtet und vergessen in einer sehr, sehr schlechten Auffangstation lebte.


Der Schmerz bei Nala's Adoptanten sitzt tief und vor allem der Schock, dass alles nun so schnell gehen musste.


Liebe, liebe weiße Fee, nun bist Du in einem "Land" angekommen, in dem es keine Schmerzen und Entbehrungen mehr gibt. Lasse es Dir mit Deinen vierbeinigen Kollegen gut gehen und schau ab und an einmal herunter zu Deiner lieben Familie. Wir wünschen Dir alle viel Glück, Wärme und Zufriedenheit! Mach's gut sanfte Schönheit ...

Togo

Am Morgen des 19. Mai 2012 erreichte uns ein sehr, sehr trauriger Anruf der Adoptanten unseres Super Pointers Togo. Togo wurde gestern von einem Auto erfasst und überlebte diesen Zusammenstoß nicht. Togo war mit seinen Besitzern auf dem ihm so geliebten Feld unterwegs, als er sich urplötzlich aus seinem Geschirr befreite und seine Besitzer freudig auffordernd, doch mitzukommen, Richtung Landstraße lief. Alles Rufen half nichts - Togo stoppt nicht und konnte einem Auto nicht mehr aus dem Wege gehen.

Togo's Adopanten sind noch wie paralysiert und können es kaum begreifen, dass ihr geliebtes, vierbeiniges Familienmitglied für immer von ihnen gegangen ist. Die Trauer sitzt sehr, sehr tief.

Togo, Du hübscher Pointer Boy, so lange musstest Du in der Auffangstation auf Deine tolle Familie warten, dann öffneten sich plötzlich die Familienpforten für Dich. Du hattest leider nur noch ein halbes Jahr, spüren zu dürfen, was ein glückliches Hundeleben bedeutet. Nimm Deine schönen Erinnerungen mit dahin, wo Du nun lebst und teile sie mit Deinen Hundefreunden! In unseren Herzen wirst Du ewig weiterleben - vor allen in denen Deiner Familie! Adiós, Togo, mach's gut!

Elma

Heute am 18. Mai 2012 erreichte uns die so traurige Email unserer Senoras in Murcia, dass die kleine, lebensfrohe Welpendame Elma verstorben ist. Gestern wurde noch gespielt wie wild und bestens gefressen und heute morgen schwächelte sie ein wenig. Direkt fuhr man mit ihr in die Tierklinik, wo sie sofort behandelt wurde. Leider verschlechterte sich ihr Zustand so rapide, dass das Ärzteteam am Nachmittag nichts mehr für Elma tun konnte.

Der Schmerz unserer Senoras, die die Kleine aus schlimmsten Zuständen retteten, liebevoll aufpäppelten und alles für sie gaben, sitzt mehr als tief.

Du lebensfrohe, hübsche Welpenlady, wir haben alles versucht, Dir ein sorgenfreies Familienleben zu ermöglichen, aber leider schlug das Schicksal unerbittlich bei Dir zu. Wir alle haben Dich als Sunnygirl kennen gelernt. Bewahre Dir Deinen so goldigen Charakter auch dort, wo Du nun angekommen bist! Wir werden Dich alle in unseren Herzen behalten und wünschen Dir alles, alles Gute! Hasta luego, kleine Elma!

Boris

Und heute morgen, am 02. Mai 2012, erreichte uns eine weitere so unglaublich traurige Email unserer Damen aus Spanien. Der kleine Welpenmann Boris wurde ebenfalls vor zwei Tagen in die Klinik eingewiesen, da es auch ihm nicht so gut ging. Auch bei ihm gab das Ärzteteam wieder alles, um den kleinen Racker wieder auf die Beine zu bekommen. Aber auch bei seinem kleinen Körperchen schlug der Virus so brutal zu, dass es für ihn keine Chance mehr gab.

Unglaublich traurig müssen wir diesen Fakt hinnehmen, und vor allem die lieben Pflegemams von Boris sind am Ende.

Kleiner, fröhlicher Welpenburschi, wir haben Dich als aufgeweckten, witzigen und verschmusten Bengel kennen lernen dürfen. Erst entkamst Du dem sicheren Tod dadurch, dass Du mit Deinen Geschwisterchen gerettet werden konntest. Aber dann meinte es das Schicksal nicht mehr so gut mit Dir und ließ Dich den Weg über die Regenbogenbrücke gehen. Behalt Dir dort Dein so goldiges Wesen bei und spiel mal so richtig mit all Deinen Kameraden da. Adiós Boris, wir werden Dich niemals vergessen!

Pitita

Heute morgen, am 01. Mai 2012, erreichte uns die traurige Email unserer Damen aus Murcia, dass die kleine, zarte Welpenmaus Pitita von dieser Erde gegangen ist. Am Sonntagnachmittag stellten die Damen fest, dass Pitita so traurig war und gar nicht spielen wollte. Und das hieß etwas bei ihr, da sie eigentlich immer dazu aufgelegt war, mit ihren kleinen Welpenfreunden ein liebevolles Spielchen einzulegen.

Sofort wurde reagiert, und man fuhr sie in die Notfallklinik. Dort kämpfte man mit einem engagierten Ärzteteam um Pitita's Leben - jedoch erfolglos! Ihr kleines, zartes Körperchen konnte einem sehr aggressiven Virus nicht stand halten.

Pitita, in Deinem so kurzen Leben hattest Du einfach kein Glück! Erst wurdest Du mehr tot als lebendig als Mini-Welpen aufgefunden. Dann sah es so aus, dass sich alles so positiv entwickelte, aber dann schlug das Schicksal erbarmungslos zu. Du zartes Wesen, wir wünschen Dir dort, wo Du nun angekommen bist, alles, alles erdenklich Gute und Schöne! Genieße das, was Dir auf Erden verwährt wurde! Wir werden Dich immer als kleine, sanfte Flitzemaus in unseren Herzen behalten! Adiós, Pitita!

Gala

Heute erreichte uns die unsagbar traurige Nachricht, dass unsere wunderschöne Galga Gala am 10. April 2012 verstarb. Bei Gala wurde ein inoperabler Tumor direkt am Herzen festgestellt. Dieser Tumor lag so ungünstig und war so bösartig, dass das Team der Tierärzte keine Möglichkeit sah, Gala erfolgversprechend zu operieren. Daher erlöste ihre Besitzerin sie ganz schweren Herzens.

Der Schmerz sitzt bei den Adoptanten sehr tief, denn Gala hatte binnen Stunden ihre Herzen erobert. Leider war ihr nur ein knappes Jahr vergönnt, die Liebe, Wärme und Geborgenheit in ihrer Familie zu genießen.

Liebes, schönes Mädel, nimm die schönen Erfahrungen mit auf die Regenbogenbrücke und teile sie Deinen Hundefreunden mit. Du wirst auch dort, wo Du nun angekommen bist, alle mit Deiner Schönheit und Deinem sanften Wesen in Deinen Bann ziehen.

Wir alle - vor allem Deine lieben Adoptanten - werden Dich immer im Herzen behalten. Mach's gut, Schöne! Hasta luego!

Tendra

Heute erreichte uns ein ganz trauriger Anruf der Adoptanten unserer goldigen Bretonin Tendra. Tendra musste uns in der Nacht vom 18. auf den 19. März 2012 verlassen. Seit Freitag ging es Tendra nicht mehr so gut. In der Tierklinik stellte man miserable Blutwerte fest. Es wurde direkt ein Blutaustausch vorgenommen, doch leider besserte sich Tendra's Zustand nicht wesentlich. Am Sonntag verschlechterte sich Tendra's Zustand erheblich, so dass die Familie wieder mit ihr in die Klinik fuhr. Dort konnte man der Familie leider nur noch dazu raten, Tendra auf die Regenbogenbrücke zu entlassen.

Der Schmerz der Familie sitzt sehr tief - vor allem bei den Kindern, für die Tendra eine liebevolle, immer fröhliche Partnerin war.

Liebes, hübsches Mädel, so lange hast Du in der Auffangstation auf DEINE Familie warten müssen, dann plötzlich hattest Du sie gefunden! Und was für 'ne tolle Familie! Dir blieben leider nur noch 1,5 Jahre, Familienleben spüren und leben zu dürfen.

Wir alle, vor allem aber auch Deine Familie, wünschen Dir dort, wo Du nun angekommen bist, genau so viel Liebe, Wärme und Glück, wie auf unserer Erde. Verzaubere auch dort alle mit Deinem unvergleichlichen Charme. Adiós, kleine Maus, hasta luego!

Pancho

In der Nacht vom 11. März auf den 12. März 2012 verließ unser alter, armer, immer vergessener Pancho unsere Welt - ganz still und leise, ohne Ankündigung. Niemals interessierte sich irgendjemand für den so liebevollen Opi Pancho. Und trotzdem verlor er niemals seine so offene Art, auf Menschen zuzugeben. Er gab die Hoffnung niemals auf. Unsere Sonia bekümmerte ihn so oft es ging liebevoll und hoffte jeden Tag mit ihm zusammen, dass sich irgendwann, irgendjemand für ihn melden würde.

Nun ist es zu spät! Pancho verabschiedete sich auf seine so unaufdringliche, leise Art und Weise von uns allen.

Pancho, Du lieber Opi, nun bleibt uns nichts weiter übrig, als Dir auf der Regenbogenbrücke alles das zu wünschen, was Du hier auf unserer Erde so bitterlich hast vermissen müssen ... Liebe, Wärme, Zuwendung und viele, viele Freunde! Adiós, Panchito, wir werden Dich niemals vergessen!

Berti

In der Nacht vom 08.02 auf den 09.02.2012 verstarb völlig unerwartet unser kleiner, fröhlicher Wirbelwind Berti. Nachmittags tobte er noch mit seinen Geschwisterchen lebensfroh durch das Gelände, abends wurde er ohne Probleme "ins Bettchen gebracht". Bei der letzten Kontrolle vor dem Schlafengehen erkannten unsere Damen, dass er sich nicht gut fühlte. Sofort fuhren sie mit ihm zum Tierarzt, der ihn über Nacht zur Beobachtung in der Klinik behielt. Heute morgen nun erreichte uns der Anruf, dass er die Nacht nicht überlebt hat. Noch haben alle, incl. Tierarzt, Fragezeichen über dem Kopf, woran Berti verstorben ist.

Kleiner, goldiger Berti, alle hatten Dich so tief in ihr Herz geschlossen! Du warst der Sunnyboy der Auffangstation! Keiner kann es fassen, dass es Dich nicht mehr gibt! Wir werden Dich immer so in Erinnerung halten, wie wir Dich kennen gelernt haben ... als fröhlicher Bursche, der das Leben so liebte! 

Wir wünschen Dir alle dort, wo Du nun angekommen bist, weiterhin nur Frohsinn, Liebe und Wärme! Hasta luego, kleiner Racker!

Sindy

Heute, am Valentinstag 14. Februar 2012, erreichte uns in den Vormittagsstunden die niederschmetternde Nachricht von Tina aus Spanien, dass Sindy binnen kürzester Zeit in der Klinik verstarb. 

Gestern um 10.00 Uhr spielte sie noch ausgelasssen und fraß sehr gut, um 01.00 Uhr hatte sie sich hingelegt,  um 15.00 Uhr war ihr Zahnfleisch weiss, ab zum Tierarzt, um 17.00 Uhr war sie im Koma und um 19.00 Uhr tot. Für alle unfassbar - auch für das Klinikteam. 

Sindy's Körper wird nun in die Universitätsklinik gebracht, um festzustellen, welche Ursache ihr so plötzlicher, trauriger Tod hatte.

Wochenlang haben unsere Senoras die Welpen liebevoll und bestens umsorgt. Impfungen, Entwurmungen, Entfohungen ... alles wurde korrekt durchgeführt. Zuerst verstarb auf nicht erklärbare Weise Sindy's Bruder Bertie und nun Sindy. 

Wir sind alle so unsagbar traurig und verstehen die Welt nicht mehr! Unsere Welpen sind/waren so fröhliche, ausgelassene und unkomplizierte, kleine Wesen, die nichts weiter wollten, als die Welt erobern. 

Kleine, bildhübsche Sindy, die Welt wirst Du nun auf der Regenbogenbrücke erobern können. Geselle Dich dort zu Deinem Brüderchen Bertie und erobert dort oben genau so alle Herzen, wie Ihr es hier bereits erfolgreich tun konntet! 

Ihr werdet immer in unseren Herzen wohnen! Adiós, Süße!!

Elfi

Und nun verließ auch unsere zarte Elfi in der Nacht vom 14. auf den 15. Februar 2012 unsere Welt und folgte ihren Geschwisterchen Berti und Sindy auf die Regenbogenbrücke. 

Auch hier der fast identische Ablauf wie bei den Geschwistern. Nachmittags turnte die kleine Elfi noch munter umher, fraß prima, dann wurde sie plötzlich schwach und schwächer. Sofort wurde sie von unseren Senoras in die Klinik gefahren, wo ihr Zustand sich drastisch verschlechterte und sie den Kampf verlor.

Wiederum stehen das Ärzteteam sowie auch wir vor einem Rätsel, warum Elfi und ihre Geschwisterchen verstarben. Der verstorbene Körper ihrer Schwester Sindy ist nun in der Universitätsklinik, wo man der Ursache versucht, auf den Grund zu gehen. 

Lucy ist für den Moment noch die einzig Überlebende aus dem Wurf und befindet sich zur Beobachtung schon in der Klinik. Wir können nur noch hoffen!

Kleine Elfi, Du hattest bereits eine ganz liebe Familie in Deutschland gefunden, die Deine Ankunft so herbeisehnte. Alles war schon vorbereitet, alle Herzen schlugen schon nur noch für "Elfi"! Wir können die Trauer der Familie nur erahnen.

Nun verzaubere mal alle dort oben auf der Regenbogenbrücke so, wie Du uns alle verzaubert hast. Mach's gut! Kleiner Sonnenschein, wir werden Dich niemals vergessen! Hasta luego ...